Dominique Troillet

  • études artistiques à Paris
  • assistante à l'école d'architecture en chaire de dessin (EPFL)
  • propre académie de dessin (L'Acade)

Licht und Transparenz. Alles ist da, zwischen der Form und der Farbe, der Form die trennt und der Farbe die ausstrahlt, einnimmt, verwischt. Anfangs regiert die Struktur, beansprucht sie für sich allein die Macht über Kontraste und die Aufteilung der Farbtöne. Die Absicht des Malers, seine Vielfalt, die Farbe macht den Rest, breitet sich aus, wird Gesetz. Freiheit der Geste und Frische der Hand. Leicht sein, vor allem das Licht in Schwingung, es überall, in jeder Ecke des Bildes unabdingbar machen können. Die Unebenheiten der Mauer und auch ihre Fröh-lichkeit, das Neue der Gefühle, das Malen der Mauer in jedem einzelnen Augenblick. Licht und Schatten ziehen über die Mauer. Vom roten Ocker zum Orangeton, Umbra, venezianisches Blond, fast Rot, weniger sonnig, eine Spur mehr Blau, brauner Ocker, ins Violette spielend, gelber Ocker, Formen und Volumen, alles ist da auf der Mauer, der Zauber der Zeit. Leicht. Einfach da stehen in diesem Vibrieren des sanften, leichten gemalten Lichts auf der Mauer des Hauses dort drüben.




 

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